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31.01.2022

Wie hoch ist die gesetzliche Rente wirklich? Teil 2

Teil 2
16.01.2022 Steuertipps
Welche Rententypen gibt es?

Im Jahr 2020 gab es zwar insgesamt 24,7 Millionen Einzelrenten aus der gesetzlichen Rentenversicherung, aber bloß 21,5 Millionen Rentner. Rund 3,2 Millionen Rentnerinnen bzw. Rentner erhielten mehrere Renten, zum Beispiel neben der eigenen Versichertenrente (Alters- oder Erwerbsminderungsrente) noch eine Witwen- bzw. Witwerrente.
Bei den Altersrenten werden typischerweise Rentenhöhen für vier unterschiedliche Rententypen genannt:
• Standardrente,
• Durchschnittsrente,
• Höchstrente für 45 bzw. 40 Beitragsjahre mit Höchstverdienst,
• Mindestrente inklusive Grundrentenzuschlag für Versicherte mit 35 Pflichtbeitragsjahren und geringem Verdienst.

Was ist eine Standardrente?

Die Standardrente ist eine reine Fiktion und sagt aus, wie hoch die monatliche Bruttorente für einen Rentner nach 45 Jahren Durchschnittsverdienst ausfällt. Im Zeitraum vom 1.7.2020 bis 30.6.2022 beträgt diese Standardrente (auch Eckrente genannt) 1.583,55,- € im Westen. Sie wird wie folgt berechnet: aktueller Rentenwert West 34,19,- € x 45 Jahre. Im Osten liegt die Standardrente wegen des geringeren aktuellen Rentenwerts Ost bei 1.506,15,- €.
Da der aktuelle Rentenwert Ost ab 1.7.2024 vollständig an den aktuellen Rentenwert West angeglichen wird, liegen die Standardrenten ab diesem Zeitpunkt auf gleicher Höhe. Es wird vermutlich in ganz Deutschland keinen einzigen Rentner geben, der auf genau 45 Beitragsjahre mit Durchschnittsverdienst oder auf genau 45 persönliche Entgeltpunkte kommt. Insofern handelt es sich beim Standardrentner um einen reinen Modellrentner.
Wie lautet das Fazit von Finanzmathematiker Werner Siepe?
Die Standardrente als 45-faches des aktuellen Rentenwerts ist lediglich eine rechnerische Fiktion und dient hauptsächlich zur Berechnung des Rentenniveaus, also der Standardrente in Prozent des Durchschnittsverdiensts. Die individuelle Rentenhöhe hängt hingegen gemäß dem Äquivalenzprinzip vom tatsächlichen Verdienst und der wirklichen Anzahl der Beitragsjahre ab.

Was ist eine Durchschnittsrente?

Aussagekräftiger als die Standardrente ist auf jeden Fall die Durchschnittsrente, die von der Deutschen Rentenversicherung (DRV) mit Hilfe von Deutsche-Post-Renten-Service, der für die Auszahlung der gesetzlichen Renten zuständig ist, ermittelt wird. Da die DRV bei gesetzlich krankenversicherten Rentnern von der monatlichen Bruttorente noch die Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung von rund 11 % der Bruttorente abzieht, überweist der Renten-Service der Deutschen Post nur den nach Abzug verbleibenden Betrag (sogenannter Rentenzahlbetrag). Daher handelt es sich bei den von der DRV und im Rentenversicherungsbericht 2021 der Bundesregierung genannten Durchschnittsrenten immer nur um durchschnittliche Rentenzahlbeträge.
Am Beispiel der durchschnittlichen Altersrenten von 1.210,- € für Altersrentner im Westen und lediglich 730,- € für Altersrentnerinnen im Westen wird klar, dass diese Zahlen lediglich eine beschränkte Aussagekraft haben. Noch mehr in die Irre führen die durchschnittlichen Zahlbeträge aller Renten von lediglich 840,- € für West-Rentner und 514,- € für West-Rentnerinnen.
Dabei wird vernachlässigt, dass die Frührenten für Männer und Frauen deutlich höher liegen und bei besonders langjährig Versicherten sogar 1.670,- € bei den Rentnern und 1.210,- € bei den Rentnerinnen im Westen ausmachen.
Männliche Rentner im Westen erhielten laut Rentenversicherungsbericht 2021 der Bundesregierung einen durchschnittlichen Rentenzahlbetrag von 1.310,- € zum 31.12.2020 für durchschnittlich 40,6 Beitragsjahre und durchschnittlich 1,0432 Entgeltpunkte pro Jahr.
Nicht die Regelaltersrente ist somit von der Höhe her eine für West-Rentner typische Altersrente, sondern die abschlagspflichtige Frührente mit 63 Jahren in Höhe von 1.366,- € für West-Rentner nach mindestens 35 Versicherungsjahren.
Insbesondere hinsichtlich der Anzahl der Beitragsjahre weicht die Durchschnittsrente für West-Rentner von der Standardrente brutto ab. Bei durchschnittlich 40,6 Beitragsjahren und durchschnittlich 1,0432 Entgeltpunkten kamen 42,3539 Entgeltpunkte zusammen und nicht 45 Entgeltpunkte wie beim Standardrentner. Tatsächlich hätte diese Durchschnittsrente brutto 1.448,- € ausgemacht und daher 136,- € unter der Standardrente gelegen.
Insofern ist die Standardrente trotz aller berechtigten Kritik zumindest ein erster Anhaltspunkt für die Höhe der Durchschnittsrente von West-Rentnern.
Mit einem durchschnittlichen Rentenzahlbetrag von 1.637,- € fiel im Jahr 2020 die abschlagsfreie Frührente für besonders langjährig Versicherte am höchsten aus. Die monatliche Bruttorente könnte sogar im Durchschnitt bei 1.839,- € gelegen haben, was bei einem aktuellen Rentenwert von 34,19,- € ab 1.7.2020 sogar auf 53,7877 Entgeltpunkte hindeuten würde, was den 45 Entgeltpunkten für die Standardrente deutlich widerspricht.
Die Höhe der Regelaltersrente besagt hingegen nur wenig. Erforderlich ist außer dem Erreichen der Regelaltersgrenze nur eine Mindestzahl von fünf Beitragsjahren. So nimmt es auch nicht wunder, dass jeder vierte West-Rentner und sogar jede fünfte West-Rentnerin im Jahr 2020 weniger als 300,- € im Monat als gesetzliche Rente ausgezahlt bekam.
Solch niedrige Renten fallen beispielsweise für Rentnerinnen mit mindestens zwei Kindern an, die nach der Geburt ihrer Kinder gar nicht oder nur wenige Jahre sozialversicherungspflichtig beschäftigt waren. Ähnliches gilt für ehemalige Beamtinnen und Beamte, die vor Übernahme in das Beamtenverhältnis zum Beispiel mindestens fünf Jahre als Arbeitnehmer tätig waren.
Wie lautet das Fazit von Finanzmathematiker Werner Siepe?
Statistische Angaben zur Höhe von Regelaltersrenten sind mit Vorsicht zu genießen, da viele niedrige Renten den Durchschnitt senken. Aussagekräftiger sind abschlagsfreie Frührenten nach 45 Versicherungsjahren für besonders langjährig Versicherte sowie Frührenten nach mindestens 35 Versicherungsjahren für langjährig Versicherte und schwerbehinderte Menschen.
Warum boomen die Altersrenten mit mehr als 45 Beitragsjahren?
Die Neuzugänge an Altersrenten im Jahr 2020 werden in der Anlage zum Rentenversicherungsbericht 2021 der Bundesregierung nach Beitragszeiten, Geschlecht und West/Ost differenziert. Dabei zeigt sich, dass die Hälfte der Männer unter den Neurentnern auf mehr als 45 Beitragsjahre kam. Im Westen waren es 125.160 Männer bzw. 49,1 % aller Neurentner und im Osten 39.271 bzw. 54,4 %. Für Deutschland insgesamt errechnen sich 50,2 %.
Von den rund 164.000 Altersrenten der Männer mit Beitragszeiten von über 45 Jahren entfielen allein rund 125.000 auf die abschlagsfreien Altersrenten ab 63 für besonders langjährig Versicherte. Nur 19.000 Regelaltersrenten der Männer wiesen mehr als 45 Beitragsjahre auf. Hinzu kamen noch 20.000 Altersrenten für schwerbehinderte Menschen und für langjährig Versicherte.
Nur bei 98.200 Frauen bzw. 25,8 % aller Altersrenten von Frauen betrug die Beitragszeit (ohne Berücksichtigungszeiten für Kindererziehung) mehr als 45 Jahre in Deutschland. Einschließlich Berücksichtigungszeiten für die Kindererziehung bis zum zehnten Lebensjahr waren es 34,2 %, also gut ein Drittel der Frauen. In Deutschland erhielten 74.076 Neurentnerinnen die abschlagsfreie Altersrente für besonders langjährig Versicherte und 9.640 die Regelaltersrente nach mehr als 45 Beitragsjahren.
Die Unterschiede zwischen West und Ost fallen bei den Altersrenten für Frauen mit einer Beitragszeit von über 45 Jahren besonders ins Auge. Während im Westen nur 64.637 oder 21,5 % der Frauen eine solch hohe Anzahl von Beitragsjahren nachweisen konnte, waren es im Osten immerhin 39.271 oder 41,6 %, also prozentual doppelt so viel im Vergleich zum Westen. Die Gründe liegen auf der Hand: Frauen waren in der ehemaligen DDR in aller Regel voll berufstätig. Etwa ein Drittel der Beitragszeit von mehr als 45 Jahren entfällt bei den Ost-Neurentnerinnen im Jahr 2020 auf die Erwerbstätigkeit in der ehemaligen DDR.
Wie lautet das Fazit von Finanzmathematiker Werner Siepe?
Da Akademiker bekanntermaßen nicht auf 45 Pflichtbeitragsjahre kommen können und die allermeisten Frauen (vor allem im Westen) wegen unterbrochener Erwerbsbiografien auch nicht, sind es die Männer mit Berufsausbildung und ohne Studium, für die bei der Beitragszeit 45 plus x geradezu typisch ist.
Unter 45 plus x befinden sich seit 1.7.2014 logischerweise immer die Altersrentner mit besonders langjähriger Versicherung von mindestens 45 Beitragsjahren, die ab 63 sogar abschlagsfrei in Rente gehen können (wiederum ohne die Akademiker). Im Jahr 2020 waren es immerhin 31 % der Neurentner, die davon profitierten (insgesamt rund 257.000). Bei den Bestandsrentnern waren es bereits 1.654.000, verteilt auf die 6,5 Jahre vom 1.7.2014 bis 31.12.2020 (also durchschnittlich 266.000 pro Jahr). Die höchste durchschnittliche Altersrente für besonders langjährig Versicherte erhielten Männer im Westen, die im Jahr 2020 nach mehr als 45 Beitragsjahren abschlagsfrei in Rente gingen.

Wenn man den monatlichen Rentenzahlbetrag von 1.653,- € im Rentenversicherungsbericht 2021 der Bundesregierung auf eine monatliche Bruttorente hochrechnet, würde diese sogar 1.857,- € ausmachen, was gut 54 erreichten Entgeltpunkten entsprechen würde, also immerhin 20 % mehr im Vergleich zur Standardrente mit 45 Entgeltpunkten.

Was ist eine Höchstrente?

Eine Höchstrente gibt es in der gesetzlichen Rentenversicherung eigentlich gar nicht. Laut DRV-Berechnung würde ein Neurentner im Westen, der 45 Jahre lang einen Verdienst oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung erzielt und somit Höchstbeiträge gezahlt hätte, ab 1.1.2022 eine monatliche Bruttorente von 2.962,- € erhalten bei 86,6280 Entgeltpunkten für die 10 Beitragszeiten vom 1.1.1977 bis 31.12.2021 und einem aktuellen Rentenwert West von 34,19,- €.
Von der BILD-Zeitung wurde am 15.12.2021 das Gerücht gestreut, dass sogar brutto 3.139,- € möglich seien, wenn man von durchschnittlich 2,04 Entgeltpunkten pro Jahr ausgehe und somit auf insgesamt 91,8 Entgeltpunkte komme.
Das geht aber an der Rentenwirklichkeit vollends vorbei, da im Durchschnitt höchstens 1,9250 Entgeltpunkte für die 45 Jahre von 1977 bis 2021 erzielbar waren. Zwar lagen die höchstmöglichen Entgeltpunkte ab 2003 immer über 2,0 pro Jahr, da die Beitragsbemessungsgrenze ab diesem Jahr auf einen Schlag sehr deutlich erhöht wurde. In den Jahren bis 2002 lagen die höchstmöglichen Entgeltpunkte pro Jahr aber nur in einer Spanne von 1,5 bis 1,9.
Doch auch die Höchstrente von 2.962,- € nach 45 Beitragsjahren mit Höchstverdienst ist unrealistisch. Was in der Realität insbesondere bei Akademikern noch vorkommt, sind 40 Beitragsjahre mit Höchstverdiensten oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze. Wer beispielsweise im Februar 1956 geboren ist, nach dem Studium zum 1.1.1982 in den Beruf eintrat und 40 Jahre lang immer Höchstbeiträge zahlte, kann nach Erreichen der Regelaltersgrenze von 65 Jahren und 10 Monaten ab 1.1.2022 mit einer abschlagsfreies Bruttorente von 2.672,- € rechnen. Ist dieser Höchstrentner gesetzlich krankenversichert, gehen davon noch mindestens 11 % für die Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung ab, so dass der Rentenzahlbetrag auf 2.378,- € vor Steuern sinkt.
Zum Vergleich: Im Jahr 2020 erhielten laut DRV-Statistik nur 1,2 % der West-Rentner und 0,1 % der West-Rentnerinnen mehr als 2.400,- € an gesetzlicher Rente ausgezahlt. Eine solch hohe Rente ist möglich bei mindestens 44 Pflichtbeitragsjahren und mindestens 1,8 durchschnittlichen Entgeltpunkten pro Jahr. Einen Rentenzahlbetrag zwischen 2.100 und 2.400,- € erhielten 5,1 % der Männer und 0,3 % der Frauen im Westen.
Wie lautet das Fazit von Finanzmathematiker Werner Siepe?
Höchstrenten von über 2.600,- € brutto sind im Jahr 2022 die große Ausnahme. Wie schon im Jahr 2020 ist damit zu rechnen, dass nur 6,3 % der West-Rentner und 0,4 % der West-Rentnerinnen einen monatlichen Rentenzahlbetrag von mehr als 2.100,- € erhalten.

Was ist eine Mindestrente?

In Deutschland existiert offiziell keine Mindestrente. Die Linkspartei fordert eine solidarische Mindestrente von 1.200,- €. Ähnlich klingende Wörter wie Zuschussrente, Lebensleistungsrente oder Solidarrente gab es schon seit Jahren. Nach Einführung der Grundrente ab 2021 für Geringverdiener mit mindestens 33 Pflichtbeitragsjahren, weniger als durchschnittlich 0,8 Entgeltpunkten pro Jahr und einem steuerpflichtigen monatlichen Einkommen von unter 1.250,- € kann man sich zumindest rechnerisch an eine fiktive Mindestrente annähern.
Bei 35 Pflichtbeitragsjahren und durchschnittlich 0,4 Entgeltpunkten pro Jahr käme beispielsweise eine solche Mindestrente von brutto 897,- € heraus, die sich aus der eigenen gesetzlichen Rente von 478,- € und einem hohen Grundrentenzuschlag von 419,- € zusammensetzt.
Bei durchschnittlich 0,625 Entgeltpunkten pro Jahr, die bei dem ab 2022 eingeführten Mindestlohn von 12,- € pro Stunde und einem monatlichen Bruttomindestlohn von 2.112,- € möglich sind, würde sich die Mindestrente nur leicht auf 901,- € brutto inkl. einem geringen Grundrentenzuschlag von 183,- € erhöhen. Und bei exakt 0,8 Entgeltpunkten pro Jahr läge die Mindestrente nach 35 Pflichtbeitragsjahren bei 957,- € brutto ohne Anspruch auf einen Grundrentenzuschlag.
Nach Abzug der Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung in Höhe von 11 % der Bruttorente verbliebe dann ein Rentenzahlbetrag von 852,- €. Die so errechnete Mindestrente läge dann nur auf der Höhe der durchschnittlichen Grundsicherung im Alter von 851,- €.
Wie lautet das Fazit von Finanzmathematiker Werner Siepe?
Bei 35 Pflichtbeitragsjahren können Geringverdiener unter Berücksichtigung eines Grundrentenzuschlags mit einer Mindestrente zwischen 897,- € und 957,- € brutto rechnen. Davon gehen bei alleinstehenden Mindestrentnern ohne Kind noch Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung zwischen 101,- € bzw. 108,- € ab, so dass ein monatlicher Rentenzahlbetrag zwischen 796,- € und 849,- € für diese Mindestrente verbleibt.



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Neuigkeiten 2021

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Auch in der Ansparphase dürfen Bausparkassen ihren Kunden für die Kontoführung kein Entgelt berechnen. Dies hat das Oberlandesgericht Celle in einem aktuellen Urteil entschieden. Ein Bausparanbieter hatte eine...   mehr


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Die Deutschen sparen sich weiter arm

ASS Compact vom 04.02.2021 Deutschlands Sparer halten weiter stur an ihrem konservativen Verhalten fest. Das zeigt eine aktuelle Auswertung von Union Investment. Und dieses Verhalten kommt sie teuer zu...   mehr




Neuigkeiten 2020

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2020 ist bald Geschichte und Wenige werden dem Corona-Jahr nachtrauern. Was sich im Jahr 2021 zum Besseren wenden wird, bleibt zwar einstweilen offen, aber welche Neuerungen sich rund um das Thema Steuern...   mehr


21.12.2020, 15:20

Rund um Rente und Altersvorsorge – Das ändert sich 2021

Ass Compact vom 17. Dezember 2020 Im kommenden Jahr ändert sich einiges bei den Themen rund um die Alterssicherung. Und das nicht nur, weil 2021 die Grundrente eingeführt wird. Auch in der betrieblichen...   mehr


21.12.2020, 15:17

„Eine Sterbegeldversicherung kann eine enorme Entlastung sein“

ASS Compact vom 17. Dezember 2020 Jüngere Leute mit dem Thema Sterbegeldversicherung zu erreichen, ist nicht einfach. Doch gerade hier könnte man sie enorm entlasten, meint Oliver Suhre,...   mehr


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Quelle: Versicherungsbot vom 04.08.2020 Die Zuzahlungen für Pflegeheimplätze sind erneut gestiegen. Inzwischen liegt der Eigenanteil für die Unterbringung im Pflegeheim bei durchschnittlich 2.015 Euro....   mehr


09.07.2020, 12:36

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14.05.2020, 20:32

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Neuigkeiten 2019

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Was passiert 2020 mit den Baufinanzierungszinsen?

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Quelle Focus Money online vom 18.07.2019 Ruhestand vorziehen. So viel früher können Sie in Rente gehen, sobald Sie 150.000 Euro gespart haben: s. Tabelle1 (am Ende des Artikels). Viele Deutsche träumen von...   mehr


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Die Generali Leben wird in „Proxalto Lebensversicherung AG“ umbenannt, nachdem sie an den Bestandsabwickler Viridium verkauft wurde. Damit wird die Übernahme der Bestände auch mit einem neuen Namen besiegelt....   mehr


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BU-Rente: Vorsicht, Krankenkasse verdient kräftig mit!

Quelle: Fonds Online vom 08.04.2019 Eine passende Police zur Absicherung der eigenen Arbeitskraft zu finden ist aufwendig. "Finanztest" verspricht Hilfe und versucht sich an einer indirekten Beratung in...   mehr


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War es ein Arbeitsunfall oder nicht?

FOCUS-Online Donnerstag, 07.02.2019, 10:41 War es ein Arbeitsunfall oder nicht? Die Antwort auf diese Fragen kann weitreichende Folgen für den Betroffenen haben. Einige wichtige Urteile im Überblick. Jeder...   mehr


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23.12.2018, 10:54

Boom: Fast 50.000 Anträge auf Baukindergeld in drei Monaten

Cash online 18.12.201 Drei Monate nach der Einführung des Baukindergelds haben bereits 47.741 Familien in Deutschland die Leistung beantragt, die sie beim Erwerb von Wohneigentum unterstützen soll. Für den...   mehr


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Nur jeder Zweite ist finanziell zuversichtlich – Altersvorsorge bereitet Kopfzerbrechen

Nur jeder Zweite ist finanziell zuversichtlich – Altersvorsorge bereitet Kopfzerbrechen 31.10.2018 Assekuranz Infoportal • Laut einer repräsentativen Umfrage in der Schweiz, Frankreich, Deutschland,...   mehr


19.10.2018, 17:22

Tag des Einbruchschutzes: Checkliste für die Hausratversicherung

Blick auf Hausrat-Police lohnt sich - Verhaltenstipps für den Fall der Fälle 17.10.2018 Assekuranz Info Portal Der Schmuck zum Hochzeitstag, die antike Armbanduhr als Erinnerung an den Großvater oder das...   mehr


19.10.2018, 16:25

Stiftung Warentest Immobilienfinanzierung

Stiftung Warentest 11.09.2018 Trotz Verbraucherschutz sollten Bauherren und Immobilienkäufer jeden Kredit­vertrag gut prüfen – damit die Eckpunkte stimmen. Hier lesen Sie, worauf Sie ganz genau achten...   mehr


19.10.2018, 16:22

Rürup-Rente: Wie Handwerker durch Steuervorteile profitieren

Finanzen + Geld - 10.09.2018 Von Michael Sudahl Unternehmer im Handwerk können den Staat an ihrer Altersvorsorge mitzahlen lassen. Worauf man achten muss, wenn man von den Steuervorteilen der Rürup-Rente...   mehr


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