Frank Marschall Finanzplanung & Versicherungen

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AKTUELLES

 







 



Neuigkeiten 2020

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01.06.2020, 10:23

Sehr verehrte Kunden und Interessenten!

Aufgrund der heute und vor 14 Tagen angekündigten Änderungen bieten wir von der MFP wieder persönliche Kundengespräche an. Diese können sowohl bei Ihnen zu Hause oder auch bei mir im Büro stattfinden. Die...   mehr


28.05.2020, 11:26

Studie zeigt: Frauen werden viel häufiger wegen Krebs berufsunfähig als Männer

Focus online: Dienstag, 26.05.2020, 10:35 Schwere Krebserkrankungen treffen Frauen in jungen und mittleren Jahren viel häufiger als Männer. Vor allem in den 30ern setzt eine Krebsart Frauen besonders häufig...   mehr


19.05.2020, 20:34

Fast jeder zweite Rentenbezieher hat unter 1.000 Euro im Monat

Fast jeder zweite Rentenbezieher hat unter 1.000 Euro im Monat Quelle: Versicherungsjournal vom 19.05.2020 Die Nettorentenhöhe der Frauen, die ausschließlich eine Altersrente erhielten, lag unter 800 Euro,...   mehr


14.05.2020, 20:32

Versicherungsleistung wird nicht auf Kurzarbeitergeld angerechnet - Markt

Markt vom 11.05.2020 Versicherungsleistung wird nicht auf Kurzarbeitergeld angerechnet Zahlungen von Versicherern, wirken sich nicht leistungsmindernd auf das Kurzarbeitergeld aus. Das hat die...   mehr


14.05.2020, 20:26

Arbeitskraftabsicherung Die 5 wichtigsten Gründe für eine Berufsunfähigkeitsversicherung

Von Oliver Lepold 11.05.2020 03:16, aktualisiert am 11.05.2020 07:38 Grund 1: Jeder vierte Deutsche wird berufsunfähig Die eigene Arbeitskraft einzubüßen, kommt wesentlich häufiger vor, als es sich...   mehr


13.03.2020, 11:34

Krankengeld: Wann muss die Folge-AU vorliegen?

Quelle: Procontra online vom 06.03.2020 Florian Burghardt Berater Recht & Haftung Um nach mehr als sechswöchiger Arbeitsunfähigkeit weiter Krankengeld von der Krankenkasse zu erhalten, müssen rechtszeitig...   mehr


08.03.2020, 11:29

Versicherungskäse 2020: Die Nominierten stehen fest - Die Top 3 der schlechtesten Versicherungstarife

Quelle: Assekuranz Info Portal vom 27.02.2020 Zum sechsten Mal prämiert der Bund der Versicherten e. V. (BdV) das schlechteste Versicherungsprodukt mit dem Versicherungskäse des Jahres. Aus 15 Vorschlägen,...   mehr


22.02.2020, 11:46

Trotz hoher Einkommen: Deutsche sparen sich arm

Deutsche Haushalte haben im internationalen Vergleich relativ hohe Einkommen. Beim Vermögen sieht es deutlich schlechter aus. Das liegt unter anderem daran, dass die Bundesbürger falsch sparen. So ist ihre...   mehr


16.01.2020, 20:39

Das tut weh: Kosten für Erstausbildung sind tatsächlich keine Werbungskosten

Quelle: Steuertipps vom 10.01.2020 Auf diese Entscheidung haben wir seit Jahren gewartet: Vor dem Bundesverfassungsgericht wurde darüber gestritten, ob die Kosten einer Erstausbildung (wieder) als...   mehr


03.01.2020, 12:12

Neue Gesetze und Regelungen Gehalt, Betriebsrente, Plastiktüten-Verbot: Was sich im neuen Jahr ändert!

Quelle: FOCUS-Online-Autor Alexander Terwey FOCUS-Online-Autorin Katharina Müller Dienstag, 17.12.2019, 13:22 Im nächsten Jahr treten in Deutschland einige neue Gesetze und Änderungen in Kraft. So wird der...   mehr





Neuigkeiten 2019

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19.12.2019, 20:48

Was passiert 2020 mit den Baufinanzierungszinsen?

2019 sind die Zinsen für Baufinanzierungen noch weiter gesunken. Bestzinsen für Darlehen mit zehnjährigen Zinsbindungen lagen zeitweise bei unter 0,5%. Bleibt es bei diesen historischen Niedrigzinsen oder...   mehr


11.09.2019, 20:46

So viel früher können Sie in Rente gehen, sobald Sie 150.000 Euro gespart haben

Quelle Focus Money online vom 18.07.2019 Ruhestand vorziehen. So viel früher können Sie in Rente gehen, sobald Sie 150.000 Euro gespart haben: s. Tabelle1 (am Ende des Artikels). Viele Deutsche träumen von...   mehr


02.07.2019, 20:50

Generali Leben wird in Proxalto umbenannt

Die Generali Leben wird in „Proxalto Lebensversicherung AG“ umbenannt, nachdem sie an den Bestandsabwickler Viridium verkauft wurde. Damit wird die Übernahme der Bestände auch mit einem neuen Namen besiegelt....   mehr


15.04.2019, 20:33

BU-Rente: Vorsicht, Krankenkasse verdient kräftig mit!

Quelle: Fonds Online vom 08.04.2019 Eine passende Police zur Absicherung der eigenen Arbeitskraft zu finden ist aufwendig. "Finanztest" verspricht Hilfe und versucht sich an einer indirekten Beratung in...   mehr


13.02.2019, 14:07

War es ein Arbeitsunfall oder nicht?

FOCUS-Online Donnerstag, 07.02.2019, 10:41 War es ein Arbeitsunfall oder nicht? Die Antwort auf diese Fragen kann weitreichende Folgen für den Betroffenen haben. Einige wichtige Urteile im Überblick. Jeder...   mehr


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Neuigkeiten 2018


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23.12.2018

Boom: Fast 50.000 Anträge auf Baukindergeld in drei Monaten

Cash online 18.12.201

Drei Monate nach der Einführung des Baukindergelds haben bereits 47.741 Familien in Deutschland die Leistung beantragt, die sie beim Erwerb von Wohneigentum unterstützen soll.
Für den Bau eines Hauses oder den Kauf einer Immobilie winkt ein staatlicher Zuschuss von 1.200 Euro je Kind und Jahr.
Das geht aus Zahlen der für Förderanträge zuständigen KfW-Bankengruppe und des Bundesbauministerium hervor, die der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegen.
Die meisten Anträge kamen bisher aus Nordrhein-Westfalen (10.728), gefolgt von Baden-Württemberg (6.407) und Niedersachsen (6.039). Derzeit werden rund 3.000 Anträge pro Woche gestellt, hieß es.

Reicht das Fördervolumen?
Das Baukindergeld, das der früheren Eigenheimzulage ähnelt, kann seit dem 18. September beantragt werden. Pro Jahr gibt es ein Fördervolumen von rund drei Milliarden Euro.
Es ist eines der größten neuen Projekte der großen Koalition aus Union und SPD, um angesichts steigender Immobilienpreise Familien zu helfen, sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Trotz der großen Nachfrage gehe man davon aus, dass das Fördervolumen reichen werde, hieß es.
Insgesamt bekommen bisher 82.865 Kinder mithilfe des Baukindergelds ein neues Zuhause. Die meisten Familien, die einen Antrag gestellt haben, haben ein oder zwei Kinder.
Die wenigsten Anträge wurden in den Stadtstaaten Bremen (419), Hamburg (480) und Berlin (725) gestellt, gefolgt vom Saarland (736).
Geht es in dem Tempo weiter, könnte es im kommenden Jahr knapp werden. Denn es greift hier das “Windhund-Verfahren”: Wenn die jährlichen Mittel aufgebraucht sind, sind sie aufgebraucht. Der Bund schießt nicht nach.

Wer kann einen Antrag stellen?
Für den Bau eines Hauses oder den Kauf einer Immobilie winkt ein staatlicher Zuschuss von 1.200 Euro je Kind und Jahr – über zehn Jahre gibt es 12.000 Euro.
Gewährt wird das Baukindergeld für Familien und Alleinerziehende bis zu einer Grenze von 90.000 Euro zu versteuerndem Haushaltseinkommen im Jahr bei einem Kind. Bei größeren Familien darf die Grenze pro Kind 15.000 Euro höher liegen.
Einen Antrag können alle Eltern oder Alleinerziehenden stellen, die seit Januar 2018 einen Kaufvertrag unterzeichnet oder eine Baugenehmigung erhalten haben.
Wer in diesem Jahr bis Ende September ins neue Heim eingezogen ist, muss seinen Antrag bis Ende Dezember stellen, um den Zuschuss zu bekommen.
Letztmalig beantragt werden kann die Förderung, wenn Ende 2020 eine Baugenehmigung erteilt oder ein Kaufvertrag unterschrieben wird.
Projekt senkt Finanzierungsbelastung
Der Förderzeitraum beträgt also drei Jahre. Die Anträge können bei der KfW spätestens drei Monate nach Einzug in die Immobilie online über das KfW-Zuschussportal gestellt werden.
Wegen des technischen Aufbaus des Programms und des erst dann möglichen Hochladens von Dokumenten wie Einkommensteuerbescheiden, Meldebescheinigung und Grundbuchauszug, soll die Auszahlung erst ab März 2019 so richtig starten.
Bundesbauminister Horst Seehofer (CDU) betonte, das Projekt senke die Finanzierungsbelastung und ermögliche vielen Familien den Schritt in das Wohneigentum. “Auch als Absicherung im Alter.”
Ingrid Hengster, Vorstandsmitglied der KfW-Bankengruppen meinte, die hohe Nachfrage zeige, das Zuschussprogramm treffe “den Nerv der Zeit”.
Die SPD sieht das Projekt eher kritisch, da viele gut verdienende Familien, die ohnehin kaufen wollen, auf Kosten aller Steuerzahler eine Subvention erhalten.

Altersvorsorge wird gestärkt
Die Union argumentiert, wenn Familien mit Hilfe des Baukindergelds verstärkt von Mietwohnungen in eigene vier Wände ziehen, würden diese Wohnungen für andere frei.
Zudem werde damit die Altersvorsorge gestärkt. Die Grünen prophezeien hingegen, dies werde die Immobilienpreise weiter anheizen.
Die FDP fordert, statt der Subvention die staatlichen Kaufnebenkosten zu senken – durch einen Freibetrag bei der Grunderwerbssteuer. Denn diese Ländersteuer frisst beim Kauf oft das ganze Baukindergeld wieder auf. (dpa-AFX)



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